Maklermarketing: 
Das mit den Bienen und den Blüten...

 

Bald sind wir im Mai angekommen und die Bäume schlagen aus. Allergiker merken schon viel früher an triefenden Nasen und roten Augen, dass die Natur ihre Fülle ausbreitet. Doch während die einen die Taschentücher rausholen, beginnen andere ihr fleißiges Werk: Bienen schwärmen aus, um Milliarden und aber Milliarden von Blüten zu bestäuben. Was das mit Maklermarketing zu tun hat?

 

Lesen Sie weiter...

Wenn jeder Baum nur eine Blüte erzeugen würde, dann würde es weder Äpfel und Kirschen, noch Bienen geben, denn die Natur braucht Fülle, um Überleben zu können. Und so haben Wissenschaftler festgestellt, dass das Gewicht der Blüten und Pollen im Frühjahr um ein Vielfaches höher ist, als das Gewicht des Laubes, das am Ende des Jahres wieder auf die Erde fällt. Die Natur hat einen guten Grund, diese Vielfalt auszuschütten: Nur so ist gewährleistet, dass möglichst viele Bienen angezogen werden, die von Blüte zu Blüte fliegen, Nektar aufsaugen, um den verfangenen Blütenstaub dann auf den nächsten Baum zu tragen.

Je vielfältiger das Blütenangebot, um so größer die Anzahl der Besucher und somit die Chance, dass eine Frucht entsteht. Eine Blüte braucht viele fleißige Bienen, also "Besucher", nur um eine einzige Frucht zu erzeugen.

Wenn Sie also nur eine einzige Maklerhomepage besitzen, dann müssen Sie diese so oft duplizieren, wie Blüten an Bäumen. Schaffen Sie virtuelle Textbausteine, um aus der Vielzahl verschiedener lesbarer Textlinks "Blüten" zu machen, die Kunden anlocken und Anderen empfehlen. Je mehr Sie öffentlich wahrgenommen werden, um so größer die Besucherzahl und wiederum um so höher die Wahrscheinlichkeit, dass auf jeder dieser Seiten einer hängen bleibt, der in Ihren Händen zur Frucht, also zum Vertragsabschluss gedeit.

 

Maklermarketing ist der Blütenstaub, der Ihnen ertragreich Früchte bringt

Wenn es um Marketing geht, so ist bei vielen Versicherungsmaklern wenig los. Es gibt Flyer und auch mal eine Anzeige in der Zeitung. Viele machen es sich einfacher und geben Geld für Leads aus. Eines der häufigsten Aussagen über die Qualität von Leads lautet "schlecht". Aber warum sollten nach Versicherungsschutz Suchende es nicht ähnlich machen wie die Bienen und sich auf mehrere "Blüten" setzen, bevor sie sich für eine entscheiden? Und was hindert Sie als Versicherungsmakler daran, so viele einladende Blüten zu erzeugen, dass "Bienen" in Form von Kunden und Interessenten wie von selbst zu Ihnen kommen? Schaffen Sie Anreize, damit Ihre Informationen besucht werden. Gehen Sie so oft es geht auf Ihre Kunden zu und verschaffen Sie ihnen sinnvolle und nützliche Informationen, so oft es geht. Lesen Sie hier über die "5 Tricks und Tipps", wie Sie Ihre Maklerhomepage optimal in Szene setzen.

Um seine Maklerhomepage in Verbindung mit den sonstigen Werbeformen verwenden will, muss sie zielgerichtet einsetzen. Neben den üblichen "Verdächtigen" wie Suchmaschinenmarketing, Twitter, XING und facebook muss die Maklerhomepage geeignet sein, auf die verschiedenen Themen aus Versicherung und Finanzen eingehen zu können. Eine einzige Adresse ohne Landeseiten sind vergeudete Ressourcen.

Wie Sie das machen, können Sie hier lesen: "Das erste Social Media Konzept für Versicherungsmakler"

 

Dr. Torsten Schwarz:
Studie: Unternehmen vernachlässigen klassische Werbung

E-Mail-, Suchmaschinen- und Social Media-Marketing sind die Säulen der Online-Kommunikation. Das ergab die neue absolit-Studie "Online-Marketing-Trends 2012": Ein oder mehrere dieser Kanäle werden heute von 97 Prozent der Unternehmen eingesetzt. Die eigene Website ist ohnehin Pflicht.
24,5 Prozent der Befragten verzichten komplett auf Offlinewerbung. Aber: Wer nur über Suchmaschinen neue Kunden gewinnen will, vergeudet Ressourcen - insbesondere im stark targetierten Versicherungs- und Finanzbereich.
 
"Wer zugunsten von Social Web der Homepage entsagt, stellt sich selbst ein Bein“, meint Studienautor Dr. Torsten Schwarz. Wichtigster Trend: E-Mail-, Suchmaschinen- und Social Media-Marketing werden von 96,8 Prozent der Unternehmen eingesetzt – 42 Prozent kombinieren alle drei Instrumente.

Eine kostenlose Kurzversion der gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Rogator realisierten Studie „Online-Marketing-Trends 2012“ gibt es unter www.absolit.de/Trends

Die Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit ist den befragten Unternehmen bewusst. 64,5 Prozent betreiben aktiv Pressearbeit. Social Media werden, obwohl es das Hypethema schlechthin ist, bisher nur von 61,2 Prozent eingesetzt. Vor einem Jahr lag der Wert bei 49,6 Prozent. Weit verbreitet ist dagegen der Einsatz von E-Mail-Marketing (86,4 Prozent) und Suchmaschinen (67,8 Prozent). Ebenfalls noch lange nicht in den Marketingabteilungen angekommen ist der Einsatz von Mobile Marketing. Während es im letzten Jahr nur 12,9 Prozent waren, sind inzwischen 15,4 Prozent aktiv.

Sie wollen mehr wissen?
Dann klicken Sie HIER auf das KONTAKTFORMULAR!
 

 


 

Der acteamREPOPRT Speziell für Versicherungsmakler
und Finanzdienstleister:

DER
acteam-REPORT

Alles zu erfolgreichem
Social-Media-Marketing,
Vertriebskonzepte und vielem mehr...
 


 

  

- Impressum - Bild: Fotolia.com