Nur private Zusatzvorsorge hilft

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Wer auf seine Rentenansprüche baut, hat in 2030 ein hartes Los gezogen. Denn neben dem nicht mehr zu haltenden derzeitigen Rentenniveau werden auch die Beiträge zur Rentenversicherung steigen.

Die derzeitige gesetzliche Änderung ist das politische Eingeständnis, dass bei der voraussehbaren demografischen Entwicklung nicht mehr gewährleistet ist, dass die Rentner von Morgen noch ausreichend versorgt werden können.

In der Rentenreform des ehemaligen Bundesarbeitsministers Blühm war ein demografischer Faktor enthalten. Der wurde von der sozial/grünen Regierung unter Bundeskanzler Schröder gekippt, so dass bereits jetzt klar ist, dass nachjustiert werden muss.

Dann gibt es nur drei Parameter, die greifen können: Die Beitragssätze, das Renteneingangsalter oder das Leistungsniveau.

Bereits jetzt ist klar, dass 67 % nur für den "Eckrentner" gelten. Diese statistische "Kunstfigur" hat 45 Jahre lang Rentenbeiträge gezahlt, immer so viel verdient wie der Durchschnitt aller anderen Beschäftigten und veranschaulicht nur die so genannte Standardrente. Weil aber immer mehr Menschen länger zur Schule gehen oder studieren oder aber früher in Rente gehen (siehe oben), kann man bereits jetzt davon ausgehen, dass diese 67 % nicht die letzten Worte sind.

Bereits jetzt spricht man von 62,5 %...

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