Altersvermögensgesetz

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Altersvermögensgesetz

Das Bundesministerium für Arbeit informiert:

Am 11.Mai 2001 wurde im Bundesrat mit den Stimmen der Koalitionsparteien das Altersvermögensgesetz beschlossen.

Nachfolgend sind die wichtigsten Punkte zur Ergänzung der Sozialversicherung durch eine kapitalgedeckte Altersvorsorge dargestellt.

Diese Ergänzung bedarf noch der Zustimmung des Bundesrates, der bereits den Vermittlungsausschuss angerufen hat. Es ist zu erwarten, dass bis zur endgültigen Einführung des Gesetzes noch Änderungen vorgenommen werden müssen. Eine Entscheidung des Bundesrates erfolgte am 9. März. Am 11.05.2001 wird der Deutsche Bundestag endgültig über die Ratifizierung abstimmen.


I. Allgemeiner Überblick
Das Altersvermögensgesetz
II. Förderung der zusätzlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge
III. Geförderter Personenkreis
IV. Grundsätze der Förderung
V. Förderfähige Anlageformen
VI. Förderkonzept
VII. Höhe der Zulage
Stärkung der betrieblichen Altersversorgung durch das Altersvermögensgesetz
VIII. Verbesserung der Rahmenbedingungen
IX. Anspruch auf betriebliche Altersversorgung
X. Unverfallbarkeit und Mitnahme von Anwartschaften
XI. Steuer- und Beitragsfreiheit des Aufwands
XII. Einführung von Pensionsfonds
Soziale Gesichtspunkte
XIII. Bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
XIV. Verbesserung des Auskunftsservice durch die Rentenversicherungsträger
Altersvermögensergänzungsgesetz
XV. Rückkehr zur lohnorientierten Rentenanpassung
XVI. Kindbezogene Höherbewertung von Beitragszeiten bei der Rentenberechnung
XVII. Zusätzliche Begünstigung bei Erziehung mehrerer Kinder
XVIII. Reform des Hinterbliebenenrechts
XIX. Rentensplitting unter Ehegatten
XX. Schließung rentenrechtlicher Lücken zu Beginn der Versicherungsbiographie

Quelle: Bundesministerium für Arbeit (www.bma.de)

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