Bad und Heizung

zurück senden drucken

Auf kurze Leitungswege achten

Die beste hausinterne Sanitärlösung ist diejenige, bei der eine enge räumliche Zuordnung von Küche, Bad, WC und Haustechnikraum besteht. Der Grund: Damit ist eine zentrale Ver- und Entsorgung möglich, das spart Leitungslänge und damit Kosten.

Bei einem sanitär-optimierten Einfamilienhaus reichen Leitungslängen von 4 m aus - oft werden jedoch 25 bis 35 m verlegt. Wie sehr sich kurze Leitungen im Preis niederschlagen, zeigt ein Beispiel: Wenn Bad und Toilette nur im Erdgeschoss eingeplant werden, verringern sich die Installationskosten um rund 2.000 €.

Nicht alles verfliesen

Für die Verfliesung des Bades können leicht mehrere tausend Euro "draufgehen". Doch bedenken Sie: Kein Badezimmer muss bis unter die Decke gefliest werden. Das ist für die Feuchtigkeitsaufnahme der Wände auch gar nicht günstig. Es reicht, wenn die Bereiche um Dusche, Bad und Waschbecken befliest werden. Einfache und preiswerte Fliesen lassen sich nach mehreren Jahren immer noch durch edle aber teure Wandfliesen ersetzen. Wenn Sie zunächst ganz auf Fliesen verzichten wollen: Eine preiswerte Alternative zum Fliesen ist eine Holzschalung mit Hinterlüftung.


Fast alle Badezimmer sind mit Keramikfliesen ausgelegt. Preiswerte Alternativen sind Linoleumböden. Diese müssen allerdings miteinander verschweißt werden - eine Arbeit, die nur der Fachmann kann.


Einfache Lösungen bevorzugen


Sanitärkeramik gibt es in weißen Standardausführungen, die leicht das Zehnfache kosten. Das Gleiche gilt für die Badarmaturen. Ein exklusiver Bedienungskomfort garantiert nicht automatisch einen höheren Gebrauchswert oder eine längere Lebensdauer. Auch gilt: Je kostspieliger die Geräte, dest kostspieliger sind auch eventuelle Reparaturen.
zurück  senden  drucken