Gesundheitswesen

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Gesundheitswesen

Arztpraxen, medizinische Labors, Krankenhäuser, Sanatorien und Bäder kennzeichnen eine Vielzahl hochmoderner elektronischer Geräte auf engstem Raume, die zudem ausgesprochen teuer sind und somit dringend eines Schutzes vor Verlust, Zerstörung und anderer Schäden bedürfen.

Je nach Größe des medizinischen Betriebes (Arztpraxis oder Krankenhaus haben unterschiedliche Versicherungsbedürfnisse) kann eine Elektronikversicherung nach ABE oder auch eine Elektronik-Pauschalversicherung in Frage kommen.

Die verwendeten Geräte gegen technische Risiken zu versichern ist eine existenzerhaltende Maßnahme und wird durch einen Versicherungsmakler in Ihrer Nähe gewährleistet.


Versicherbare Geräte
im Gesundheitswesen
  Versicherbar nach  
EKG- und EEG-Geräte ABE
Ultraschallgeräte ABE
Röntgengeräte (Diagnostik und Therapie) ABE
Elektro- und physikalisch-medizinische Technik ABE
Bestrahlungsgeräte ABE
Endo- und Rektoskopiegeräte ABE
Dentaltechnik ABE
Medizinische Labortechnik ABE
Rechner ABE
Chipkartenlesegeräte ABE

Schadenbeispiele (in EURO umgerechnet)

1.) Kurzwellengerät (Schadenhöhe: 4.333,18 €)

2.) Röntgenapparat (Schadenhöhe: 16.338,25 €)

3.) Zahnarzt-Behandlungsstuhl (Schadenhöhe: 11.811,29 €)

4.) Ultraschallgerät (Schadenhöhe: 1.766,50 €)

5.) Ultraschallgerät (Schadenhöhe: 8.423,49 €)

6.) Röntgengenerator (Schadenhöhe: 7.953,10 €)

7.) Personalrufempfänger (Schadenhöhe: 440,00 €)

8.) Gastroskop (Schadenhöhe: 105.000,00 €)


1.) Kurzwellengerät (Schadenhöhe: 4.333,18 €)

Das HF-Kabel an einem Kurzwellengerät war nicht fachgerecht verlegt. Da das Kabel ein Magnetfeld umspannte, kam es in der Nähe eines metallischen Gegenstandes zu starker Erwärmung und anschließend zu einem Kurzschluß. Der Strahlungskopf (Diplode) mußte komplett ausgetauscht werden.


2.) Röntgenapparat (Schadenhöhe: 16.338,25 €)

Wichtige Bedienungsanweisungen an einem Röntgengerät wurden nicht eingehalten, indem die zwischen den einzelnen Röntgenaufnahmen vorgeschriebene Wartezeit unterschritten wurde. Die Drehanodenröhre wurde beschädigt und mußte ersetzt werden.


3.) Zahnarzt-Behandlungsstuhl (Schadenhöhe: 11.811,29 €)

Ein kleiner Junge hatte auf dem Behandlungsstuhl sehr viel Angst und zappelte auf dem Gerät hin und her. Dabei glitt dem Zahnarzt die Bohrturbine aus der Hand, fiel auf den Boden und mußte ausgetauscht werden.


4.) Ultraschallgerät (Schadenhöhe: 1.766,50 €)

Kleine Ursache - große Wirkung war auch anzuwenden bei der Reinigung eines Ultraschallkopfes, der dabei auf den Fußboden fiel. Dadurch mußte dieser ausgetauscht werden.


5.) Ultraschallgerät (Schadenhöhe: 8.423,49 €)

Der Sturz des Schallkopfes aus der Hand eines Mitarbeiters auf den Fußboden führte zum Ausfall von Kristallen und somit zum Totalschaden des Schallkopfes.


6.) Röntgengenerator (Schadenhöhe: 7.953,10 €)

Eine Steckverbindung des Hochspannungskabels des Röntgengenerators war defekt. Dadurch kam es zu Spannungsüberschlägen, die den Generator so beschädigten, daß er komplett ausgewechselt werden mußte.


7.) Personalrufempfänger (Schadenhöhe: 440,00 €)

Der Rufempfänger eines Krankenhausarztes fiel auf den Fußboden, weil sich der Halteklipp gelöst hatte. Der Ersatz des Gerätes verursachte Kosten in Höhe von 440,00 €.


8.) Gastroskop (Schadenhöhe: 1.999,14 €)

Obwohl der Patient sediert war, biß der unruhebedingt am Beißring vorbei. Dies verursachte einen Austausch des letzten Drittels des Gerätes.

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