Totgeschwiegen?

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Viele Menschen verdrängen den Gedanken an den Tod, weil er mit viel Schmerz verbunden ist. Wie Trauerpsychologen jedoch nachgewiesen haben, können nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder viel besser mit dem Tod umgehen, wenn in den Familien darüber gesprochen worden war.

Es geht dabei nicht nur um die lebensphilosophische Dimension bei der Auseinandersetzung mit Sterben und Tod, sondern ebenso um ganz konkrete Fragen zum richtigen Umgang mit den Betroffenen oder auch um Fragen zu den im Todesfall notwendigen Schritten.

Wer sich mit Fragen wie Erd- oder Feuerbestattung, kirchliche oder private Trauerfeier aber noch nicht auseinandersetzen möchte, kann auch erst einmal mit einem der so genannten Bestattungspakete die notwendige Vorsorge treffen.

Manchmal kommt der richtige Moment für den Besuch in einem Bestattungsinstitut und den Abschluss eines individuellen Vorsorgevertrages mit dem Bestatter seines Vertrauens eben erst später.

Für Informationen zur Bestattungskultur und Bestattungsvorsorge steht Ihnen das

Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. (www.bestatter.de)

gerne zur Verfügung.

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