Die gesetzlichen Krankenkassen

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Auch wer gesetzlich pflichtversichert ist, kann sich seine Krankenkasse aussuchen.

Seit dem 01.01.2011 beträgt der einheitliche Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung 15,5 %. In der gesetzlichen Kasse werden die Beiträge nach dem Einkommen berechnet und beträgt einen festgelegten Prozentsatz von Einkommen, maximal bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 4.575 € (2015) monatlich bzw. 54.900 € jährlich (2015).

Die Versicherungsbeiträge sind lebenslang von Einkommen abhängig und verändern sich mit steigendem Gehalt ständig. Je höher das Einkommen - um so höher auch die Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse.

Alle nicht erwerbstätigen Familienmitglieder sind beitragsfrei mitversichert (Ehepartner, Kinder). Eine geringfügige Beschäftigung (seit 2013 bis 450 Euro im Monat) zählt nicht als Erwerbstätigkeit. Für Auszubildende gilt eine Geringverdienergrenze von 325 € im Monat (seit 1.8.2003; Stand 2015).

Bis zum 25. Lebensjahr sind Schüler und Studenten ebenfalls mitversichert. Sofern Wehr- oder Ersatzdienst abgeleistet wurde, verlängert sich das Endalter entsprechend.

Darüber hinaus sind Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger ebenfalls in der gesetzlichen Krankenkasse versichert.

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