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Je mehr Schäden, um so größer das Vertrauen zur Versicherungsbranche

Mit "Dead, Damage and Desaster" trifft man nicht nur die Attraktivität von Film und Fernsehen ins Schwarze, sondern auch beim Ansehen der Versicherungsbranche.

Denn eine Untersuchung hat ergeben, dass genau dort das Ansehen der Versicherungsbranche am größten ist, wo auch die meisten Schäden entstehen und Versicherungen in Anspruch genommen werden müssen.

 

Doch die Wenigsten wissen, dass Kunden von Versicherungsmaklern doppelt abgesichert sind...

Es wundert nicht, dass sich das Image von Versicherungsgesellschaften genau dort am positivsten widerspiegelt, wo die meisten Schäden entstehen: in der KFZ-Versicherung (64 Prozent), gefolgt von Haftpflichtversicherung (61 Prozent) und der Krankenversicherung (49 Prozent). Lebensversicherung und Rentenversicherung hingegen liegen mit 39 bzw. 32 Prozent am Schlußlicht, was die Annahme von Experten bestätigt, dass Leistungsfälle der Dreh- und Angelpunkt für eine gute Kundenbeziehung bedeuten.

Für die Studie mit dem Titel "Wie Versicherungen in Vertrauensbildung investieren sollten" wurden 1.066 Bundesbürger repräsentativ durch das IMWF (www.imwf.de ) befragt.

 

Spürbares Engagement mit sehr guter Betreuung kombinieren

 

Wo Versicherer in einer Studie scheinbar glänzen, besteht für Versicherungsmakler stets die Verpflichtung, dem Kunden bei einem Versicherungsschaden mit bestmöglicher Leistung zur Seite zu stehen. Thomas Koch, Versicherungsfachwirt, dazu: "Was den Anschein erweckt, die Versicherungsbranche würde als "Gutmensch" dastehen, nur weil sie pflichtgemäß ihre Verträge erfüllt, ist für Versicherungsmakler eine gesetzliche Verpflichtung". Koch weiß, wovon er spricht, denn viele Jahre Schadenregulierungspraxis, Versicherungsvertrieb und Tätigkeit im Maklergeschäft haben es immer wieder gezeigt, dass Kunden möglichen vorangegangenen Ärger vergessen, wenn sie eine kompetente, zügige und umfassende Schadenregulierung erhalten. "Zur Schadenregulierung eines Versicherungsmakler gehört nicht nur die Aufnahme des Schadens, sondern auch die Verhandlungen mit den Versicherungsgesellschaften, damit alles von Beginn glatt läuft", ist nicht allein Kommentar, sondern auch gesetzliche Verpflichtung eines Versicherungsmaklers.

Aus diesem Grunde profitiert ein Kunde bei einem Schaden doppelt: An der vertraglichen Verpflichtung, den Versicherungsvertrag zu erfüllen einerseits und der gesetzlichen Verpflichtung des Gesetzgebers, dass ein Versicherungsmakler die Interessen seines Kunden zu vertreten hat, andererseits. "Das macht die Arbeit eines Versicherungsmaklers für den Kunden besonders intererssant, denn bei jedem eigenen Versicherungsschaden hat der Versicherungsnehmer einen kompetenten Partner an seiner Seite, der die Kundeninteressen vertritt", so Koch im Gespräch.

 

 


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