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Atomkatastrophe in Fukushima - private Unfallversicherungen in Deutschland bieten keinen Schutz

 

Viele unserer Kunden haben in den letzten Tagen nachgefragt, ob der Versicherungsschutz in der privaten Unfallversicherung derartige Strahlenschäden, wie sie jetzt in Fukushima geschenen, eingeschlossen wäre.

 

Dazu informieren wir unsere Kunden wie folgt:

 

 

Zur Frage der Versicherbarkeit atomarer Strahlen in der privaten Unfallversicherung gibt es ein klares NEIN!

In der privaten Unfallversicherung können derartige Schäden nicht versichert werden. Im Gegenteil: Sie sind laut Allgemeiner Unfallversicherungsbedingungen (AUB) explizit vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Danach gilt "Schäden durch Strahlen sind nicht mitversichert".

Eine private Unfallversicherung ist wesentlicher Bestandteil einer ausgewogenen privaten Absicherung, denn Versicherungsschutz genießen Kinder und Jugendliche nur während der Schulzeit und deren Wege, sowie Arbeitnehmer während der Arbeitszeit und den direkten Wegen zur Arbeitsstätte und zurück. Während des größten Anteils des Tages greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Daher gehört die private Unfallversicherung zum Ausgleich unfallbedingter Verletzungsfolgen wie Invalidität oder lange Krankenhausaufenthalte als eine der elementaren Absicherungen einer Person bzw. dessen Familie.


Atomkatastrophe in Fukushima - Die schwache Lobby der Strahlenopfer

Der japanische AKW-Betreiber Tepco hat angekündigt, die mehr als 70 000 Fukushima-Opfer finanziell zu entschädigen. Eine freiwillige Geste, denn rechtlich können ihn die Opfer kaum belangen.

Weitere Informationen finden Sie über den folgenden Link:
focus.de berichtet

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devilynn - Fotolia.com

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